Standort

Marktstraße 8,
31191 Algermissen

Wohnform
16 Mietwohnungen
Art
Neubau
Baujahr
2018
Qualitätssiegel
ausgezeichnete Qualität
Kreiswohnbaugesellschaft Hildesheim mbH

Über das Projekt

Die Wohnanlage Argentum Algermissen befindet sich mitten im Ortskern von Algermissen, umgeben von zentralen Einrichtungen und Angeboten. Das Gebäude wurde

im August 2018 fertiggestellt und umfasst einen 2-geschossigen Gebäudekomplex mit insgesamt 16 Wohneinheiten mit Zwei- und Drei-Zimmerwohnungen zwischen 68 m² und 80 m² im 1. und 2. Obergeschoss. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich ein Pflegestützpunkt und ein italienisches Restaurant mit Eis-Café.

Das Argentum beinhaltet komfortable, barrierefreie und sichere Servicewohnungen für Seniorinnen und Senioren, die ergänzt werden durch einen hohen Sicherheitsstandard und Haustechnik sowie den Pflegestützpunkt des DRK mit Gruppenräumen im Haus mit Hausnotruf. Das Objekt verfügt insgesamt über eine sehr gute infrastrukturelle Anbindung. Entlang der Marktstraße befinden sich alle notwendigen Infrastrukturen (Einkaufsmöglichkeiten, ÖPNV, Ärzte usw.) für ältere Menschen in fußläufiger Entfernung. Eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor dem Haus, der Weg zum S-Bahnhof beträgt 260 m, damit ist auch eine Anbindung nach Hildesheim etc. gewährleistet.

Direkt an das Grundstück angrenzend befindet sich ein 2017 neu gebautes Mehrgenerationenhaus mit Kindertagesstätte. Für die Mieterinnen und Mieter sowie für die Gewerbeeinheiten stehen überdachte Parkplätze im Erdgeschoss des Gebäudes mit zehn Einstellplätzen zur Verfügung. Die Stellplätze liegen ebenerdig und in der Nähe des Eingangs zu den Wohnungen. Darüber hinaus besteht ein Behindertenparkplatz auf dem Grundstück.

Schutz durch städtebauliche Form, architektonische Gestaltung und technische Ausstattung

Die Hauseingangstüren sind zutrittskontrolliert und können nur nach Vorprüfung (Gegensprechanlage) durch das elektronische Zugangssystem von innen geöffnet werden. Alle Fenster und Türen sind mit einbruchhemmenden Elementen aus-gestattet. Zusätzlich sind Fenster und Balkontüren im Erdgeschoss abschließbar. Alle Wohnungseingangstüren sind gesondert gesichert und verfügen über einen Weitwinkelspion.

Die Wohnungen sind mit einem Hausnotruf sowie mit einem Zentralschalter zum Abschalten kritischer Elektrogeräte
ausgestattet. Der Hauseingang ist transparent gestaltet und mit Präsenzleuchten ausgestattet. Vom Treppenhaus kann
der öffentliche Raum gut überblickt werden, ebenso die innenliegenden Laubengänge zu den Wohnungen.

Die Mülleinhausung ist von den Mieterinnen und Mietern nur von innen zu begehen und dadurch nach außen hin
optimal geschützt. Die Mieterparkplätze unter dem Gebäude sind gut beleuchtet und barrierefrei erreichbar.

Schutz durch Management: Engagement aufgrund Eigentum, Vermietung, Verwaltung

Die Mieterinnen und Mieter können bei Fragen oder Schwierigkeiten eines der fünf Stadtteilbüros aufsuchen. Einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Büros sind zusätzlich auch vor Ort unterwegs. Des Weiteren können sich die Mieterinnen und Mieter mit ihren unterschiedlichsten Anliegen direkt an die Wohnungsbaugesellschaft  wenden. Es
gibt unter anderem ein Beschwerdemanagement, eine Reparaturannahme, einen sozialen Dienst, eine Schuldnerberatung oder Gemeinwesenarbeit. Für sonstige Informationen wird ein Newsletter „Neues aus der Nachbarschaft“ herausgegeben. Die Mieterinnen und Mieter erhalten eine Mietermappe mit allen Vertragsunterlagen, einzelnen Broschüren – auch zum Thema Sicherheit – und der Hausordnung.

Schutz durch Nutzungsverantwortung

Die Mieterinnen und Mieter können ihre Wünsche und Bedarfe bei der GSG jederzeit situationsabhängig einbringen. Mie-ter-versammlungen werden nur bei Bedarf organisiert, in diesem Wohnobjekt kurz vor der Belegung, um den Mieterinnen und Mietern Gelegenheit zu geben sich und die „Besonderheiten“ des Hauses kennen zu lernen. Beliebt und gut besucht sind auch die von der GSG organisierten halbtägigen Seniorenfahrten. Auffällig ist die beständige Selbstreflexion der
GSG bezüglich ihrer Verantwortung gegenüber den Mieterinnen und Mieter. Zum Beispiel tagt wöchentlich eine „Vergabe-gremium“ zur Frage der individuellen Belegung der Wohnungen.